Windschott und Zugluft

Jeder kennt die klassischen Roadster aus der Mitte des 19 Jahrhunderts. Die Frontscheiben war kurz und der Fahrtwind so enorm, dass die Fahrer die Kragen aufgestellt hatten, eine Windbrille sowie eine Sturmhaube trugen. Seit dieser Zeit hat sich einiges verändert. Die heutigen Roadster wie z.B. Z3, Audi TT oder SLK sind eigentlich keine Roadster sondern 2sitzer Cabrios.

Roadster Windschott

In Sachen Zugluft Reduzierung hat sich hier einiges getan. Es gibt Windkanalkonzepte welche die Zugluft messen und somit die optimale Platzierung des Windschotts ermöglichen. Die Winde welche beim fahren entstehen kommen natürlich über die Frontscheibe und fallen am Heck das Fahrzeugs ein einer Rückwärtswelle ab und strömen zurück in den Fahrerraum. Hier kommt dann der sog. Windschott ins Spiel. Der Windschott hält die hinteren Winde davon ab in der Fahrgastraum einzudringen.

Beim Audi TT Roadster scheint bei der Konzeption der Windschott Platzierung aber etwas falsch gelaufen zu sein, denn der Windschott hat bei diesem Modell so gut wie keinen nutzen. Man sitzt quasi ständig in der Zugluft, was ein offenes fahren nur an wirklich warmen Tagen ermöglicht. Natürlich ist dies auch kühleren Tagen möglich, dann aber nur mit ausreichend dicker Kleidung.

Andere Roadster sind hier wesentlich windstiller und demnach zeitgemäßer. Die Meinungen zu diesem Thema gehen in Internet Foren immer etwas auseinander. Viele sind der Meinung ein Cabrio benötigt Zugluft andere, zu denen auch ich mich zähle, wollen die Zugluft im inneren auf ein Mindestmass reduzieren, so dass ein komfortables fahren möglich ist.

Auf der Webseite Windschott & Roadster finden Sie Informationen und Lösungsansätze wie man die Zugluft im Audi TT Roadster reduzieren kann. Im Audi Forum kann zu diesem Thema diskutiert werden.

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